Montag, 2. Oktober 2006

Kurz... - Tag 25

TAG-02-10

...eine schnelle Entschuldigung auf diesem Wege, dass in diesem Weblog bislang relativ wenig passiert ist. Da ich aber extrem eingeschränkte Internet-Möglichkeiten habe, ist das tägliche Bloggen kaum möglich. Daher füge ich nun ab sofort nach und nach meine handschriftlichen Einträge der jeweiligen Tage ein. Hier alle bisherigen Tage (=einfach anklicken!):

24.08.2006 - Rom
25.08.2006 - Rom
26.08.2006 - Rom
27.08.2006 - Rom
28.08.2006 - Rom
29.08.2006 - Rom
30.08.2006 - Rom
31.08.2006 - Rom
01.09.2006 - Rom/Tirol
02.09.2006 - Tirol/Brenner
03.09.2006 - Tirol/Rom
04.09.2006 - Rom
05.09.2006 - Rom
06.09.2006 - Rom
07.09.2006 - Rom/Tirol
08.09.2006 - Tirol
09.09.2006 - Tirol
10.09.2006 - Tirol
11.09.2006 - Tirol
12.09.2006 - Tirol
13.09.2006 - Tirol
14.09.2006 - Tirol/Berlin
15.09.2006 - Berlin
16.09.2006 - Berlin
17.09.2006 - Berlin
18.09.2006 - Berlin
19.09.2006 - Berlin
20.09.2006 - Berlin/Wien
21.09.2006 - Wien
22.09.2006 - Wien/Rom
23.09.2006 - Rom
24.09.2006 - Rom
25.09.2006 - Rom
26.09.2006 - Rom
27.09.2006 - Rom
28.09.2006 - Rom/Paliano
29.09.2006 - Rom
30.09.2006 - Rom
01.10.2006 - Rom
02.10.2006 - Rom

Sonntag, 1. Oktober 2006

Endlich Oktober... - Tag 24

TAG-01-10

...und nun auch mal wieder richtig ausgeschlafen an diesem herrlichen Tag in der italienischen Hauptstadt. 10 Stunden genüsslichst verpennt. Dann zwei Tassen Lavazza in der Küche des Österreichischen Kulturforums und ein nettes, interessantes Gespräch mit dem neuen Praktikanten des Hauses geführt, der gestern angekommen ist und zwei Monate gratis arbeiten wird. Tauschen unsere Erfahrungen über dieses seltsame Land hier aus. Uns fällt auch plötzlich ein, dass im fernen Heimatland heute die Regierung neu gewählt wird. Hatte zum Glück nicht sonderlich viel vom Promotionschmarrn dafür mitbekommen. Bin aber sehr gespannt über den Ausgang. Gegen 13.30 Uhr dann rüber ins Museum "Galleria Nazionale d'Arte Moderna", wo für horrende 9 €" die leider Mini-Ausstellung "Il libro come tema, il libro come opera" gezeigt wird. Dennoch bringt's dieser Kurzbesuch, denn hole mir für meine Ibk-liest-2007-Ideensammlung wertvolle Einfälle. Später dann gegen 14.20 Uhr im Municipio 20 per Pedes und zuvor Tram über den wunderbaren Ponte Mincio gelandet. Netter Flohmarkt, feine Sonntagnachmittagsstimmung am Tevere. Fotografiere dort, doch unterbreche diese Arbeit kurz für eine nette Abwechslung. Drüben im Olympiastadion spielt heute um 15.00 Uhr AS Roma gegen Empoli. Hatte mir gestern mittels langen Fußmärschen die billigstmögliche Karte um 24 € besorgt - im Stadion gibt's nämlich keine Tickets, sondern eben !nur! im Vorverkauf. Dann das Match: Eine müde, laue, fehlpasslastige Partie, die die Römer mit einigen Chancen, aber wenigen genialen Spielzügen mit 1:0 für sich entscheiden können, Trotz Kickern wie Totti, Montella, Panucci oder Perrotta am Platz fadisiert mich das Gekicke und mich erfreut mehr die eingetroffene SMS, dass grad auf Ö2-Radio Tirol mein Gedichtband "postlagernd" besprochen wird. Danach gehts im Trubel der Roma-Fans, deren Club mit diesem Sieg nun auch Tabellenführer ist, weiter zum finalen Fotografieren. Streife noch eine knappe halbe Stunde durch den 20. Stadtbezirk und beende um 17.53 Uhr hochoffiziell den Fototeil meines Projektes „roma 19 (poésie associative)“. Bin sehr stolz auf mich und happy über die Ausbeute, troz der vielen widrigen Umstände und der extrem kurzen Zeitspanne von nur 25 Tagen bis morgen. Mich eine Stunde später im Mondo Arancina im Municipio Nr.17 belohnt mit köstlichsten Arancine: Carbonara (ok) und Vulcano (sensationell, mit Sepia gefärbt - sehr schräg). Dann den Pincio-Hügel per Metro erklommen, indem ich bei der Spagna-Station falsch ausgestiegen bin und dadurch unfreiwillig die Sicht auf die römische Innenstadt im Dämmerlicht genießen konnte. Im Anschluß im Centro gebummelt, neue Carboni-CD gekauft, Eis gegessen und danach zuhause eingepackt, Kaffee getrunken (das war ein Fehler - mehr dazu morgen!) und Restln gefuttert. Die vielversprechenden Wahlergebnisse aus der Heimat per SMS bekommen. Gegen 0.00 Uhr versucht zu schlafen, aber keine Chance. Zuviele künstlerische Ideen schwirren durch das Hirn...

Samstag, 30. September 2006

Um 5.45 Uhr aufgestanden... - Tag 23

TAG-30-09

Am Bahnhof ein guter, stressfreier, schöner, kurzfristiger Abschied kurz vor 8.00 Uhr. Dann in den Bus. Heute stehen weitere Ergänzungen des Fototeils meines hier zu realisierenden Projektes am Programm. Raus in das Municipio Nr.4. Ich liebe Morgenstimmungsbilder auf dieser Welt. Jede noch so große Hölle ist morgens vom himmlischten Frieden beherrscht. Kaum ein Mensch auf den Straßen von Monte Sacro. In T-Shirt und kurzer Hose - ein frischer Samstagmorgen. Mache mich wieder auf die Suche nach fotografierbaren Motiven in den Straßen dieser Stadt. Finde schnell gute Motive, wenngleich kaum Leute unterwegs sind auf diesem Hügelchen. Kann diesen Stadtbezirk bald abhaken. Per Bus geht's dann Richtung Termini wieder. Am Weg dorthin fotografiere ich im Bezirk Nr. 3 und 2 - entlang der Via Nomentana. Opel Ascona, Lancia Fulvia und jede Menge Graffiti wie immer. Dann im ersten Stadtbezirk kurz Straßen durchwandert, wo zahlreiche asiatische Läden zu finden sind. Bevor ich dann im Municipio Nr. 6 - im Stadtteil Pigneto durch den dortigen Markt wandere und in einem netten alternativen Cafe lande. Kaffee getrunken, weiteres Vorgehen geplant und runter mit der Metro ins Municipio 12. Der Kern des Stadtbezirks EUR ist kein Wohnviertel, sondern total glatt und leblos strange. Ministerien, die italienische Autorenvereinigung und unzählige faschistoide Bauten. Schnell die Fotos gemacht und weg von hier. Über das 17. in das 19. Municipio. Hier herrscht eine ruhige, gemütliche Samstag-Nachmittagsatmosphäre. Schließe um 16.52 Uhr meine Arbeit hier ab und rausche per Bus, Metro und Füßen dann schnell heim zum Duschen. Um Punkt 18.00 Uhr stehe ich schon im Messaggerie Musicali in der Einkaufsstraße Via del Corso in der Warteschlange. Eine halbe Stunde später sage ich Luca Carboni was ich von ihm halte. Nämlich wirklich sehr viel und danke ihm für seine Musik, die mich nun schon seit 15 Jahren begleitet und sehr inspiriert hat. Luca ist hier um sein neues Album "... Le band si sciolgono" zu präsentieren. Gesamt halte ich die 9 neue Songs umfassende Cd nicht so sehr für berührend, wie frühere Arbeiten. Ausnahmen sind aber die beiden herrlichen Songs "Malinconia" und "Le band", die mir nicht mehr weder aus dem Kopf noch aus dem Herzen gehen. Im Anschluss an das Fantreffen esse ich in der Nähe vom Pantheon wunderbare Fettuccini mit Pilzen. Und um 21.15 Uhr stehe ich halbbetrunken nach einem herrlichen Rotweinchen auf der Piazza Navona, mit der ich aber dennoch leider noch immer nix anfangen kann und warte. "Gesù al Centro" veranstaltet heute hier das Gratis-Konzert von Zero Assoluto, das erst eine Stunde später beginnt und noch dazu leider sehr schlecht abgemischt ist. Nach mehreren undefinierbaren (wenngleich das Album gut ist) und den beiden sensationell schönen Songs "Svegliarsi la mattina" und "Semplicemente", die alle durch die schlechte akustische Abmischung sehr leiden mussten, reicht's mir für heute und ich spaziere heim. Rauf zum Viale Bruno Buozzi und gehe zufrieden schlafen...

Freitag, 29. September 2006

Nach Lido di Ostia... - Tag 22

TAG-29-09

...bewegen wir uns vom Viale Bruno Buozzi Nr. 111 (wo wir eine Ratte in menschlichen Exkrementen stöbern sehen) zu Fuß, per Tram, Metro und Stadtbahn von 10.30 bis 12.10 Uhr. Nach einem improvisierten Pranzo an einer versifften Mauer am Lungomare von Ostia mit Oliven, Käse, Cacciatore und Brot, in einem Stabilimento Balneare Coffee geschlürft und dann am angrenzenden, freien Strand auf dem Sarong zu zweit Platz genommen. "Rom, Blicke" von Rolf D. Brinkmann begonnen zu lesen. Wow, das ist meinem Arbeiten hier gar nicht so unähnlich. Interessante Sache. Dennoch schlafe ich ein. Entspanne mich vollkommen. Fühle mich endlich gelassener. Paliano gestern hat sehr viel dazu beigetragen. Und heute eben Lido di Ostia. Liegen am grauen Sand, in der septemberlichen Sonnenwärme und nur wenige Leute um uns herum. Ein herrlicher Tag. Dahindösen, lesen und den späten Sommer hier genießen. So ein wunderbarer Tag. Endlich. Dann noch ein wenig fotografisch arbeiten und abends dann im Centro bummeln, einkaufen, beim Pantheon Cocktails schlürfen, die gemeinsame Zeit hier genießen und Gigi Marzullo von der Rai-Kultsendung "Sottovoce" an uns und den hunderten Touristen telefonierend vorbeischlendern sehen...

Donnerstag, 28. September 2006

Endlich Paliano... - Tag 21

TAG-28-09

Um 6.00 Uhr auf, um heute nach Paliano raus zu fahren. In der Stazione Termini meine Wahlkarte für die Nationalratswahl aufgegeben. Mit dem 8.01 Uhr Zug dann nach Colleferro und dort mit 2 Bussen zum Atelierhaus nach Paliano. Nach 2,5 Stunden von Roma aus erreichen wir die sehr nette Gegend. Vollkommene Idylle um uns. Das laute, dreckig versiffte Rom wurde augenblicklich aus meinem Gedächtnis gelöscht. Endlich war ich im Atelier Austria Cervinara - wofür ich Paliano-Stipendium des Landes Tirol erhalten hatte. Ein wundervoll ruhiger. liebenswerter Ort. 76 Autokilometer von der Hauptstadt entfernt. Undenkbar, wenn ich von hier mein Projekt hätte durchziehen müssen. Zum Glück hat mich das Österreichische Kulturforum so großzügig mit einer kostenlosen Unterkunft unterstützt! Um 9.25 Uhr stehen wir vor den Toren zum grünen, Pinien umhainten, aber eher kargen Anwesen und betreten bald dieses schöne Plätzchen. Wir bleiben bis ca. 16.25 Uhr - also 7 Stunden um diesen Ort wirklich angemessen genießen zu können. Mir war es ja bisher durch den Stress mit meinem Projekt, den Auftritten im Ausland und Österreich bisher nicht möglich gewesen hier her zu kommen. Deshalb war es umso schöner mit meinen beiden Stipendiumskolleginnen Patrick Baumüller und Annja Krautgasser zu plaudern, Kaffee zu trinken und Leckeres zu essen. Dazwischen malte ich an !13! Bildern und schrieb ein bisschen. Annja fährt uns dann rauf ins Bergdörfchen Paliano. Wir spazieren durch die z.T. steilen Gäßchen, schauen uns um. Es gefällt uns sehr gut. Die Menschen sitzen vor ihren nach außen bescheiden wirkenden steinernen Häusern, auf dem Hauptplatz kicken die Kids und oben ruht am Gipfel das Gefängnis im Abendsonnenlicht. Nach einer Kaffeepause, dann der Tiefschlag des Tages: Wir warten über 2 Stunden auf den Bus retour nach Colleferro. Würde man solche Dinge in einen gewöhnlichen Arbeitstag einrechnen, wenn ich hier im Atelierhaus in Paliano gewohnt hätte, so wäre ich Tag für Tag rund 5-7 Stunden mit den Öffis unterwegs gewesen. Eine grauenvolle Vorstellung, da das Projekt selbst vom Municipio Nr. 2 aus, eigentlich in einem Monat undurchführbar ist. Schwamm drüber, ich hab's ja schon fast geschafft. Im Zug von Colleferro mach Rom dann vornüber gebeugt geschlafen und dann im Municipio Nr. 3 - San Lorenzo wieder in der göttlichen Pizzeria Formula 1 gegessen und den Tag mit Fiori di Zucca geschmackvoll abgeschlossen.

Mittwoch, 27. September 2006

Raus... - Tag 20

TAG-27-09

...und rein in den Zug wollten wir - aber scheinbar ist heute Sciopero. Ostia ginge, aber da sind wir zu spät dran dafür, Paliano geht nicht, da eben Streik bis 17 Uhr ist. Daher springen wir gegen 10.30 Uhr in den nächstbesten 926 Bus und fahren Brücken überschlängelnd zur Piazza Cavour (Municipio 17), von wo wir via Engelsburg zum Petersplatz spazieren. Wir wollen uns heute Mittwoch die größte Kirche des Christentums anschauen. Aber! Pech gehabt, der Papst gibt seine wöchentliche Generalaudienz, wo 40.000 Pilger den Platz überfluten. Auch Tiroler sind darunter und komischer Weise spricht Bene ausgerechnet heute vom "ungläubigen Thomas". Verdammt! Erwischt... Nach dieser Abreibung durch diesen Obermanager des christl. Vereins, bleibt uns leider auch nichts anderes übrig als das vatikanische Feld zu räumen. Der Dom öffnet nämlich erst in ein bis zwei Stunden. Und wir haben nicht wirklich Zeit um zu warten. Deshalb schlendern wir ins Centro Storico rüber und dort gemütlich in der ersten Tiber-Parallelstraße runter zur wunderschönen Synagoge. Dazwischen ein Abstecher in eine Bar, wo sonst Terence Hill oder Albano Carrisi ein und aus gehen und davor an der Direzione Investigativa Antimafia vorbei. Danach kurzer Abstecher nach Trasterve, am Ponte Rotto vorbei, durch das herumliegende "Glump" des Forum Romanum rüber zum Colosseo. Eine Runde gedreht, danach Metro B, Kurzeinkauf in Stazione Termini und heim mit Tram 2 und 19. Ja Rom ist kompliziert, sehr sogar. Und nun Terasse, Kaffee, malen, Entspannung und aus!

Dienstag, 26. September 2006

Re di Roma... - Tag 19

TAG-26-09

Vormittags durch das Centro geschlendert. Von der Piazza del Popolo zur Piazza Barberini. Endlich im Municipio Nr. 1 einen modernen Bau entdeckt, nämlich neben dem Mausoleum des Augustus das Museo dell' Ara Pacis - ein interessanter Glasbetonbau des Architektenbüros Richard Meier & Partners. Belauschen dort eine deutsche Reiseführung, wo arg geschimpft wird über diesen Bau, da er die Kirchen und den maroden Grabhügel verdeckt. Tja, Rom ist und bleibt reduziert auf seine Vergangenheit. Die Gegenwart hat keine Bedeutung, vor allem nicht in den Köpfen der TouristInnen. Kurzer Abstecher zur Spanischen Treppe (wo vor wenigen Tagen der Ö. Finanzminister plus Tiroler Gattin von den MusikerInnen Heinz-Peter und Petra, die gestern im Kulturforum musiziert haben, gesehen wurde) bzw. dann zum perversen Wahnsinn an der Fontana di Trevi. Am Nachmittag im Municipio Nr. 9 - Umkreis der Piazza Re di Rom - abschließend fotografisch gearbeitet. DIe nette Stimmung vom ersten Besuch in diesem Stadtbezirk relativiert sich ein wenig, da an allen Ecken und Enden rechtsradikale Botschaften, Symbole und sogar ein Shop mit Nazi-Zeugs zu finden sind. Nach ausuferndem Einkauf zahlreicher Leckereien, dann abends gschmackiges Essen (Mischung aus Kartoffeln, Zucchini, Tomaten, Eier, Zwiebeln plus Brot, Käse, Schinken, Bier) serviert bekommen. Im Anschluss nach dem Fernsehen, zu malen begonnen am dritten Autoritratto-Bild (3er Serie - die in Berlin, Wien und Rom entsteht) bzw. gelesen. Bis spät in die Nacht hinein, dann noch die weiteren, wenigen Tage, die ich hier verbringen werde, geplant...

Montag, 25. September 2006

Regen, Tartufo & Klarinetten... - Tag 18

TAG-25-09

Ein grau in grauer Tag. Regen über Rom, über dem ganzen Stiefel, lässt uns müde im Bett liegen, nicht aufstehen, nur dann und wann mal Kaffee trinken, den Viale Bruno Buozzi raufgehen auf nassem Asphalt zum Greißler um die Ecke. Mittags Gnocchi mit Tartufo. Mmm leckerstens... Dann wieder bissl dösen. Alles Piano Piano halt. Aber nix geht weiter, nix voran. Die Metro steht unter Wasser, Termini ist gesperrt. Die Tram schwebt Jesus gleich über die Wasserflächen. Die Regenfälle sind die stärksten seit 1922 und reichen bis in die Nacht hinein. Abends dann ein höchst überraschendes Klarinettenkonzert in der Bibliothek des Österreichischen Kulturforums, wo Kaiser Franz Joseph und der Doppeladler von den Wänden grüßen. Das Klarinettenduo Petra Stump und Heinz-Peter Linshalm entlockt ihren Instrumenten die ungewöhnlichsten Klänge. Schattenhaft düster schleichen und knarrzen sich filmisch Lautwelten in den wenig besuchten Raum. Zischender Hauch verwirrt schwebend die Gäste. Wow. Bin überrascht über den unglaublich inspirierenden Sound der beiden MusikerInnen, die wir schon gestern kennenlernen durften, da sie wie wir hier im Haus wohnen. Danach Getränke und Gespräche unter Historikern, Künstlern und Direktoren in der Empfangshalle. Und viel später geht's dann weiter oben in der Küche im zweiten Stock. Ein langer, aber sehr netter Abend...

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